Historischer Roman

Graz, 1809.

Ein paar hundert tapfere Männer verteidigen den Schloßberg vor den Angriffen der übermächtigen Truppen Napoleons. Doch nicht nur das Leid des Krieges sucht die Stadt heim. Kinder verschwinden, grausame Morde geschehen, merkwürdige Gestalten tauchen auf.

Vier Männer gehen den Vorfällen auf den Grund und öffnen dabei die Wunden ihrer eigenen Vergangenheit. Mitten im Krieg ziehen sie in ihre persönliche Schlacht. Hinaus aufs Land. Hinauf auf den Schöckl. Auf jenen Berg, der bis dahin von den Menschen gemieden wurde. Wegen der Räuber, der Wölfe und der Hexen.

 

"Dem Tod mit Akribie auf der Spur."
KLEINE ZEITUNG/Bernd Hecke
(vollständige Rezension)

"Eine äußerst spannende Geschichte."
KRONEN ZEITUNG/Michaela Reichart
(vollständige Rezension)

"Lesestoff für den K2."
Extrembergsteiger Christian Stangl
(vollständiger Text)

"Eine fesselnde historische Erzählung, vor einem gut recherchierten Hintergrund."
FICTIONFANTASY.DE/Erik Schreiber
(vollständige Rezension)

Das Gerücht vom Tod, Steirische Verlagsgesellschaft, 319 Seiten, Graz 2009
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